Fritzbox 7590, AVM Repeater, Dect-Repeater, Power-LAN

In unserem Haus ist das WLAN über vier Etagen mit Keller schwer zu vernetzen. Eine Kombination aus LAN und WLAN mit der Kombination von Power-LAN ist hier meine Lösung.

Die Fritzbox steht dabei im Wohnbereich, in dem eine halbwegs stabile WLAN-Versorgung am wichtigsten ist. Von dort geht es ins Stromnetz und die Repeater nehmen das auf den Etagen von dort auf und geben das WLAN von dort aus weiter. Relativ Neu wird hier das MESH-Netzwerk verwendet, damit entfällt das aus und neu Einbuchen auf einen WLAN-Sender.

Alle Streaming-System (Fire-TV, Apple TV, Smart-TV sind dabei per LAN verbunden, hier hatte ich immer wieder Probleme mit Ausfällen oder Unterbrechungen, die gerade beim Film schauen sehr lästig sind. Die dazu erforderlichen Switche sind direkt an der Fritzbox angeschlossen, Kasskadierungen habe ich vermieden. Im Haus gibt es, zumindest auf der Südseite, eine strukturierte CAT7 Verkabelung.

Das ist das Ergebnis von vielen nervenaufreibenden Versuchen. Obwohl ich hier nicht ganz unbedarft bin, bekam ich das anders nie zuverlässig zum laufen. Das senkt den WaF (Woman Acceptance Factor) und nervt einen selbst, wenn man es sich selbst nicht mehr erklären kann.

Siri versus Alexa

Ich habe beide Systeme im Einsatz. Beides kann in unterschiedlichen Tiefen mein Haus und Entertainmentsystem steuern. Alexa (Aktivierungswort Computer bis auf Sonos Beam, da geht es noch nicht) steuert mehr meine Musik und den Fernseher über einen Harmony Hub, Siri mehr das Licht, die Programme wie die Nachtschaltung Gute Nacht oder Tagschaltung Guten Morgen über eine Homebridge, basierend auf einer Virtuellen Maschine mit Ubuntu.

Gefühlt ist die Spracherkennung von Siri etwas besser. Komplexe oder geschachtelte Kommandos können aber beide (noch) nicht.

Sonos

Zur Anwendung kommt bei mir zwei Sonos Play1, ein Sonos Sub und ein Sonos Beam. Letzteres mit Sprachsteuerung Alexa von Amazon. Wozu die Sprachsteuerung verwendet wird führe ich unter einem eigenen Post aus.

Der Beginn

Hallo, hin und wieder werde ich hier über meine Erfahrungen im SmartHome-Bereich berichten. Zur Anwendung kommt bei mir Homematic mit derzeit ca. 114 Geräten vorwiegend zur Beleuchtungssteuerung und Rollladensteuerung. Aber auch mein Garagentor öffne ich damit, vernetzte Rauchmelder gehören bei mir zur Grundausstattung. Das ganze wird über eine CCU2 gesteuert, das ist die Homematic-Zentrale. Verbunden mit einer Homebridge (auf meiner NAS als VM unter Ubuntu) und Alexa kann das ganze auch über Sprache gesteuert werden. Der vielleicht nächste Schritt ist die Einbindung von Homee um die Homebridge einzusparen.